Seitenanfang

Unsere Adresse

Petersbogen-Apotheke e.K.
Petersstraße 36-44
04109 Leipzig
Telefon: 0341 / 355 20 333
Telefax: 0341 / 355 20 334
www.petersbogen-apotheke.de
info@petersbogen-apotheke.de

Unsere Öffnungszeiten

Mo - Sa:09:00 - 20:00 Uhr

Sie erreichen uns Montag - Freitag ab 08.00 Uhr am Notdienstschalter.

Wir sind zertifiziert!

Veranstaltungskalender

Schmerz im Knie

Diagnose Arthrose – was tun?

Plötzlich ist er da – ein stechender Schmerz im Gelenk. Zuerst tritt er nur vereinzelt beim Treppensteigen oder nach langem Sitzen auf. Doch nicht selten entwickeln sich daraus dauerhafte Beschwerden. Alleine in Deutschland leiden 34 Millionen der über 40jährigen regelmäßig an Gelenkschmerzen.

Eine gefährliche Entwicklung, denn bei immer mehr Menschen ist die Ursache der Beschwerden ein chronischer Abbau des Gelenkknorpels: die Arthrose. Eine gelenkschonende Lebensweise und die Einnahme knorpelregenerierender Mittel wirken Gelenkverschleiß erfolgreich entgegen und verhelfen Betroffenen zu neuer Lebensqualität.

Was ist Arthrose?

Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung weltweit. Allein in Deutschland sind rund 8 Millionen Menschen davon betroffen – Tendenz steigend. Die Ursache der Arthrose und den damit verbunden Schmerzen ist der chronische Abbau des Gelenkknorpels.Tagtäglich dient eine schützende Knorpelschicht als Stoßdämpfer im Gelenk und muss enorme Belastungen abfedern. Bei Schädigungen der Knorpelschicht drohen unmittelbare Schmerzen und langfristig sogar Entzündungen im Gelenk. Am häufigsten von Arthrose betroffen sind Knie, Schulter oder Hüfte, aber auch Zehen und Finger.

Risikofaktor Nr. 1

Die Risikofaktoren der Arthrose sind vielfältig. Hierzu zählen das Älterwerden, erbliche Vorbelastungen sowie Fehl- und Überbelastungen, z.B. durch Beruf oder Leistungssport. Es gibt jedoch auch eine Vielzahl vermeidbarer Risikofaktoren – allen voran das Übergewicht. Rund 70 Prozent der Betroffenen haben ein zu hohes Körpergewicht, das mit jedem Schritt auf die Gelenke drückt und eine der Hauptursachen für Gelenkverschleiß ist. Aber auch mangelnde Bewegung und falsche Ernährung spielen bei der Entstehung von Arthrose eine wichtige Rolle.

Symptome rechtzeitig erkennen

Die wesentlichen Krankheitszeichen der Arthrose sind Schmerzen im Gelenk. Diese können zunächst vereinzelt, z.B. nach Belastung oder nach längerem Ruhen (Belastungs- oder Anlaufschmerz) auftreten. Auch ein Knacken oder Reibegeräusche im Gelenk können erste Anzeichen für einen Verschleiß der Gelenke sein. Im fortgeschrittenen Stadium entwickeln sich daraus dauerhafte, chronische Schmerzen, die zusätzlich zu Muskelverspannungen bis hin zu einer Entzündung im Gelenk führen können. Für die Patienten ist dies mit erheblichen Bewegungseinschränkungen verbunden, die eine Beeinträchtigung der Lebensqualität unweigerlich zur Folge hat. Betroffene sollten daher bereits bei ersten Symptomen einen Arzt aufsuchen. Denn je früher die Arthrose diagnostiziert und behandelt wird, desto größer sind die Chancen, einem weiteren Knorpelabbau entgegen zu wirken.

Arthrose erfolgreich vorbeugen

Arthrose ist zwar nicht heilbar, aber vermeidbar. Auch bei bestehenden Beschwerden kann der Krankheitsverlauf verzögert bzw. aufgehalten werden. Grundsätzlich gilt es, alle zusätzlichen Belastungen der Gelenke zu vermeiden. Besonders wichtig ist daher, Übergewicht abzubauen oder gar nicht erst entstehen zu lassen. Darüber hinaus weiß man heute, dass gesunde Gelenke Bewegung brauchen. Wie jede Zelle im menschlichen Körper benötigt auch der Gelenkknorpel aufbauende Nährstoffe, um sich zu regenerieren und diese erhält er nur durch regelmäßige Bewegung. Eine übertriebene Schonung führt daher zwangsläufig zu einer Verschlimmerung der Beschwerden, denn der Knorpel würde schlichtweg 'verhungern'.
Doch die sportliche Belastung sollte wohldosiert und gelenkschonend sein. Sanfte Sportarten wie Nordic Walking, Radfahren oder Schwimmen sind besonders geeignet.

Moderne Behandlungskonzepte

Die Behandlung der Arthrose richtet sich nach dem jeweiligen Stadium der Erkrankung. Prinzipiell steht die Umstellung zu einer gelenkschonenden Lebensweise an erster Stelle. Bei chronischen Beschwerden ist zeitweise die Einnahme schmerzstillender und entzündungshemmender Mittel notwendig. Das Ziel jeder medikamentösen Therapie ist eine Linderung der Symptome, die bei Langzeiteinnahme jedoch erhebliche Nebenwirkungen zur Folge haben kann. Es gibt jedoch Therapiemöglichkeiten, die über eine symptomatische Behandlung hinausgehen und die Ursache der Arthrose – den Knorpelabbau – bekämpfen. Zur Vorbeugung und Behandlung von Gelenkbeschwerden kommen hierbei immer häufiger Nahrungsergänzungsmittel mit knorpelregenerierenden Wirkstoffen zum Einsatz.
Besonders gut in seiner Wirkung erforscht ist der Wirkstoff Kollagen-Hydrolysat CH-Alpha. Das Gelenk-Kollagen regt die Knorpelzellen an, neues Kollagen zu bilden. Die Knorpelsubstanz, die zu rund 70 Prozent aus Kollagen besteht, kann sich so auf natürliche Weise regenerieren. Dem Gelenkverschleiß wird entgegengewirkt. Wissenschaftliche Studien belegen zudem eine Schmerzreduktion und damit eine Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit.

(Quelle: djd)